PINE-D zielt darauf ab, die Bedingungen für die Partizipation in gesellschaftspolitischen Diskursen auf europäischer Ebene von Personen mit intellektuellen und komplexen Beeinträchtigungen zu verbessen. Diese beiden Ebenen (Partizipation und aktive EU-Bürgerschaft) sind als eine der Grundsäulen in der Europäischen Strategie zugunsten von Menschen mit Behinderungen 2010-2020 verankert.

Für die Umsetzung dieses Vorhabens werden in den jeweiligen Partnerländern Diskussionsveranstaltungen organisiert. Für die Abhaltung dieser werden modernste Formen von non-verbaler Kommunikation (Unterstützte Kommunikation) eingesetzt, um gleichermaßen VertreterInnen der Zielgruppe als auch politische AkteurInnen einzubeziehen.

Die Veranstaltungen werden von drei Leitfragen begleitet (siehe „Themen“), die zur aktiven Teilnahme an den Diskussionen und Debatten anregen sollen. Die Erkenntnisse aus den lokalen Veranstaltungen werden gesammelt und dokumentiert – dasselbe gilt für die parallel stattfindenden online Diskussionen, welche eine weitere Zugangsquelle für die Teilnahme an den Veranstaltungen darstellen. Die gesammelten Ergebnisse der regionalen Diskussionen werden in weiterer Folge im Rahmen der Abschlusskonferenz, angereichert mit Zugängen und Schlussfolgerungen, von und für die Zielgruppe präsentiert. Darüber hinaus wird im Zuge der Abschlusskonferenz die Endversion der Petition präsentiert, welche dem Petitionskomitee des europäischen Parlaments übermittelt wird – als Handlungsanregung.

 

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